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Das Leben ist das, was ich von ihm halte. Diese Wahrheit bezieht sich auf alle Dinge in Deinem Leben. Wenn Du eine schlechte Meinung über Deine Arbeit hast und jeden Tag zur Arbeit gehst und denkst, wie hart es doch ist und wie wenig Spaß sie macht, dann wird die Arbeit auch jeden Tag härter werden und weniger Spaß machen. Du wirst immer unzufriedener, die Kollegen können Deine schlechte Laune nicht mehr ertragen und wollen nicht mehr mit Dir zusammen arbeiten. Du wirst nur eine mangelhafte Leistung erbringen, nicht befördert werden und keine Gehaltserhöhungen erhalten. Und irgendwann wirst Du von Deinem Chef gefeuert, der das auch nicht mehr mit ansehen kann. Das ist eine gute Methode, sich die Arbeit zur Hölle zu machen. Das ganze funktioniert natürlich auch in der positiven Richtung. Du liebst Deine Arbeit und sie macht Dir Spaß. Du liebst Deine Kollegen und verstehst Dich blendend mit ihnen, sie sind inklusive dem Chef alle irgendwie Deine Freunde. Da Dir Deine Arbeit Spaß macht, wirst Du immer versuchen, das beste daraus zu machen, und Du und alle werden sich an den guten Ergebnissen erfreuen. Dein Chef wird Dich regelmäßig dafür mit einem besseren Gehalt belohnen. Von Zeit zu Zeit wirst Du befördert, weil Du Deine Arbeit so gut machst und Dich Deine Kollegen schätzen. Außerdem möchte wegen Deiner täglichen guten Laune jeder mit Dir zusammen arbeiten. Das trifft auch für Chefs zu. Ich habe noch nie erlebt, daß ein Griesgrämer befördert wurde. Es gibt keinen großen Unterschied zwischen den beiden Beispielen, es ist die gleiche Arbeit, die gleichen Kollegen und der gleiche Chef. Es ist nur eine andere Einstellung, durch die wir selbst entscheiden, ob wir es uns leicht oder schwer machen.
Dummerweise wurde uns beigebracht, daß wir uns unser Geld "im Schweiße unseres Angesichts" verdienen müssen, daß wir unser Brot hart verdienen müssen. Wir müssen hart arbeiten, damit wir es auch wirklich verdienen. Je härter es ist, umso mehr haben wir geleistet. Durch diese Gedankenmuster und unterstützt durch einen oft zu niedrigen Selbstwert schätzen wir unsere Arbeit nur, wenn es uns viel Energie und Mühe gekostet hat. Das paradoxe dabei ist, daß wir uns abstrampeln, Karriere machen wollen, viel verdienen wollen, um etwas von anderen zu erhalten, was wir uns nur selbst geben können: unseren Selbstwert. |
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der EsoBücher-Website Die EsoBücher-Seite wurde erheblich erweitert. Statt einer einzigen Seite sind es jetzt über 10 Webseiten. Die Bücher wurden sorgfältig ausgewählt und sind jetzt nach Themen geordnet, so dass jeder das findet, was nach seinem Geschmack ist. |
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| Der 3000ste Besucher auf der Adonai-Website Ich danke allen Besuchern meiner Website für Ihr fleissiges Kommen. In den letzten Tagen sind die Zugriffe sehr stark angestiegen. Ich nehme dies als erneuten Ansporn, noch mehr an all meinen Seiten zu arbeiten. Ich danke Euch, Gareth |
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Der Papst gibt Fehlbarkeit der Kirche zu Ein erstarrtes System öffnet sich. Dazu auch ein Beitrag im Adonai-Forum. |
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| Die Adonai-Website wird ein Jahr alt Was hier so alles los war. |
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- nicht draufklicken, sondern abtippen - zuletzt aktualisiert Do,
18.12.2008 |
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